Lebenskunst lernen - mehr Chancen durch kulturelle Bildung
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Projektdesign

Unter dem Leitziel der Chancengerechtigkeit wurde im Modellprojekt „Lebenskunst lernen“ die Umsetzung kultureller Bildungspartnerschaften mit Praxisreflexion, Fortbildung und Fachaustausch verbunden. 

Förderfonds Lebenskunst lernen

Ein mehrteiliges Förderprogramm initiierte, unterstützte und begleitete 16 Bildungspartnerschaften von Kultureinrichtungen mit Haupt-, Förder- und Gesamtschulen.

16 Bildungspartnerschaften

Kultureinrichtungen entwickelten gemeinsam mit
Haupt-, Förder- und Gesamtschulen vor Ort Kooperationsprojekte, die das Schuljahr 2008/2009 begleiteten. Diese Bildungspartnerschaften fungierten als Praxisfeld der bundesweiten Lebenskunst lernen-Werkstatt. 

"Werkstatt Lebenskunst lernen"

Die Bildungspartner/innen kamen gemeinsam mit den Projektmitarbeiter/innen der BKJ und Expert/innen aus Wissenschaft und Praxis zu regelmäßigen Werkstatt-Treffen zusammen. Die Lebenskunst lernen-Werkstatt fungierte als ein Ort der Praxisreflexion, der konzeptionellen Weiterentwicklung und der Evaluation.  

Kompetenznachweis Kultur

Zur Unterstützung der individuellen Förderung der Jugendlichen wurden die Mitarbeiter/innen der Bildungspartnerschaften zur/m Berater/in für den Kompetenznachweis Kultur fortgebildet. Als Berater/in begleiteten sie die Schüler/innen darin, ihre individuellen Entwicklungsschritte und Stärken zu erkennen. Durch das in der Fortbildung erworbene Berater-Zertifikat können die beteiligten Künstler/innen, Kulturpädagogen/innen und Lehrer/innen auch nach Projektende weiterhin den Kompetenznachweis Kultur als Unterstützung für Jugendliche anwenden.

Wissenschaftliche Begleitung

Prof. Dr. Wolfgnag Mack, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, evaluierte unter den Gesichtspunkten sozialer Integration und kultureller Teilhabe die Wirkung der Bildungspartnerschaften auf die Kompetenzentwicklung der Schüler/innen sowie die Wirkung kultureller Angebote auf das Schulleben.